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Lernen auf Lietz – Ein vielseitiges Konzept
Die Lernbedingungen auf der ruhigen Insel Spiekeroog sind optimal. Eine Klassengröße von maximal 15–20 Schülern sichert zudem eine intensive und individuelle Betreuung. Sowohl besondere Begabungen und vielgestaltige Interessen können berücksichtigt werden, als auch Lernschwächen und Defizite, die ein tradierter Klassenverbund nicht auffangen kann. Nachhilfe und Förderkurse gehören entsprechend in den Lehrplan.

Ökologie und Sport sind inhaltliche Schwerpunkte des Schulkonzeptes. Die Einbettung des Internates in den Nationalpark Wattenmeer, die Lage zwischen Dünen und Salzwiesen prädestinieren Lietz für die Beschäftigung mit Natur– und Umweltschutz. Zahlreiche Projekte und Arbeiten der Schüler ranken sich um das Thema Ökologie: z. B. die Planung und der Einbau von Solarzellen in das Dach und die Aufsicht über die 1986 errichtete Windkraftanlage – den Aeroman. Seit März 2006 hat zudem in der ehemaligen Sporthalle das Nationalpark–Haus Wittbülten seine Tore geöffnet.

Mit der Einbindung von Arbeitsgemeinschaften und den Gilden werden neben der intellektuellen Bildung auch handwerkliche und kreative Fertigkeiten vermittelt. Die umfangreiche Gruppenarbeit außerhalb des Klassenverbundes, das gemeinsame Erlernen durch gemeinsames Erleben, fördert Gemeinschaftsbewußtsein und Sensibilität, die den Schülern soziale Kompetenz mit auf den Weg gibt.

Die Hermann Lietz–Schule ist ein staatlich anerkanntes Gymnasium beginnend mit der 5. Klasse. Im Regelfall schliessen die Schüler mit dem Abitur ab, bzw. mit einem Haupt– oder Realschulabschluß, wenn sie die Schule früher verlassen. Die Klassen 5 bis 7 werden im Projekt Nordlichter zusammen mit der Inselschule Spiekeroog unterrichtet.



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