Mit Algebra über den Atlantik

Auch die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung widmet in ihrer Ausgabe vom 10. Oktober 2021 unserer bevorstehenden Reise eine ganze Seite. Die Autorin Eva Schläfer beschreibt sehr einfühlsam, dass die lange Reise nicht nur Abenteuer für die Schüler:innen, sondern auch eine Herausforderung für das Projekt-Team und die Eltern ist. Erzählt wird zum Beispiel wie Clara Thomas aus Dresden, die im vergangenen Jahr an der Reise teilgenommen hat, auf das Projekt aufmerksam wurde, wie sie den Probetörn im August 2020 erlebt hat und später den Unterricht und die Enge an Bord empfand. 

Aber auch Christiane Goltz und Christoph Schmidt, unsere Projektleitung an Land, kommen zu Wort. Sie erläutern den besonderen Unterricht und das Leben an Bord und wie wichtig die Auswahl der Schüler:innen ist. »Vor allem muss es … gelingen, ein gutes Team zusammenzustellen. Eine Absage ist keine Entscheidung gegen jemanden, sondern vielmehr eine Entscheidung darüber, dass diese Rolle an Bord schon besetzt ist. Wir können nicht mit 44 Alphamännchen über den Atlantik segeln! Es müssen ein paar sehr reflektierte Schülerinnen und Schüler dabei sein, musisch interessierte, manche, die einfach anpacken und denen es egal ist, wenn sie nachts um vier raus an Deck müssen.«

Über Clara Thomas heißt es weiter unten: »Ihr hat das alles nichts ausgemacht. Sie glaubt, dass sie in den Monaten auf See ein ganzes Stück erwachsener geworden ist.« Ein Phänomen, das Christoph bestätigt:  »Plakativ kann man zusammenfassen: Es fahren Jugendliche los und es kommen junge Erwachsene zurück.« Ohne Zweifel wird das auf unserer am Samstag begonnenen Reise auch der Fall sein!

Wenn Sie den vollständigen Artikel nachlesen möchten, finden Sie ihn auf der Website der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: [hier]