Die Wikingerbootsfahrt in Roskilde

NicoName des Autors: Nico
Datum: 12.07.2018
Position: 55°03,6´N 010°37,0´E
Position für Landratten: Svendborg
Wind: N 4

Heute sind wir um ca. 11 Uhr mit dem Zug aufgebrochen, um in Roskilde eine Wikinger-Ausstellung zu besuchen. Dabei sind wir kurz darauf mit einem nachgebauten Wikingerboot aus einer Bucht herausgerudert. Das fand ich sehr cool. Ich saß ganz vorne, sodass ich den Takt vorgeben musste, was ich nicht so gut hinbekommen habe. Deswegen haben sich viele meiner Kameraden über den Takt beschwert.
Trotzdem war es im Großen und Ganzen ein sehr schön sonniger Tag und fast alle haben den Ausflug als wir eine Abstimmung gemacht haben es als positiv bewertet

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Dänisch to go

AurelianName des Autors: Aurelian
Datum: 11.07.2018
Position: 55°03,6´N 010°37,0´E
Position für Landratten: Svendborg
Wind: N 4

Heute durften wir ausschlafen zum Glück hatten wir keine stressige Nachtwache. Um 8Uhr durften wir ein schönes Frühstück genießen. Nach dem Frühstück um ungefähr 9Uhr hatten wir Dänischunterricht , wo wir wichtige Sätze gelernt haben wie „Jeg skal haven en softis“ was nur hieß „ich hätte gerne ein Softeis“. Nach einer Stunde wurden wir in die Stadt geschickt, um Stempel zu sammeln. Jedes Geschäft hatte einen, sogar ein Hotdogstand – aus eigene Erfahrung.
Die Krönung des Tages war der Strandbesuch. Wir hatten alle eine Badehose an und uns schon gefreut in die Ostsee zu springen, leider war die See sehr kalt, weswegen wir nicht ganz so lange im Wasser waren. Zum Ende des Tages haben wir noch gegrillt und uns langsam auf den Weg nach Hause gemacht.

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Einen Tag vor Anker und die Einfahrt nach Svendborg

JuleJuleName des Autors: Clara und Tizia
Datum: 10.07.2018
Position: 55°03,6´N 010°37,0´E
Position für Landratten: Svendborg
Wind: E 4


Die Wache, die uns heute morgen wecken sollte, konnte uns nicht aus unserem Tiefschlaf reißen. Als wir dann doch aufgestanden sind, hatte die Backschaft ein leckeres Frühstück im der Messe vorbereitet. Nach dem ausgiebigen Frühstück wurden wir von Captain Uwe dazu motiviert, das Schiff aufzuräumen und zu putzen. Als nächstes sollten wir uns in den Wachgruppen zusammenfinden. Wir haben geübt, wie man die Segel setzt. Dabei haben wir überprüft, ob das Segel irgendwelche Risse hat. Leider haben wir drei Risse in den segeln gefunden, die in Svendborg geflickt werden müssen. Zum Mittagessen gab es fancy Spaghetti Bolognese (fancy ist dank der kuhlen Jule als Wort in den Bordalltag aufgenommen worden). Im Anschluss hatten wir Freizeit. Einige sind in den Mast geklettert, andere haben geangelt oder in der Messe Spiele gespielt. Um 16 Uhr war ein all-hands-manöver, bei dem wir den Anker gelichtet haben. Das war ziemlich anstrengend, da der Anker mindestens 250Kilo wiegt. Danach hat uns Clara (!) sicher vom Ankerplatz in der Bucht in den Hafen von Svendborg gefahren. Dort haben wir unser erstes Anlegemanöver nach mehreren Versuchen erfolgreich gemeistert. Nach dem Abendessen hatten wir noch Englischunterricht mit unserem Englischlehrer Johannes. Um 23 Uhr war Nachtruhe und wir konnten endlich mal wieder alle eine Nacht durchschlafen.

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